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Lalique

Mit dem luxuriösen Namen Lalique verbindet man stets etwas hochwertiges, unnachahmliches und vollkommenes. Die legendäre Marke beherrscht heute mit den größten Weltbrands den Parfümmarkt, was der Namensgeber René Jules Lalique (1860-1945) vielleicht erhofft, aber noch nicht vermutet hat.

Denn die Entstehungsphase des berühmten Luxusnamens Lalique fing Ende des 19. Jahrhunderts mit der Zeichenausbildung des späteren Schmuck- und Glasfabrikanten an. Bereits nach erfolgreichen Bestehen der Ausbildung gewann René Jules Lalique große Juweliere, zu denen u.a. Cartier zählte. Seine originell entworfenen Schmuckstücke verhalfen ihm zum Ruhm. In der eigenen kunstgewerblichen Werkstatt fertigte Lalique prächtige Kunstkreationen aus unterschiedlichsten und zum Teil auch gewöhnlichen Materialien wie Glas und unedlen Steinen. Dies kennzeichnete seine Arbeiten und machte ihn hochbeliebt. Später widmete sich der Franzose der Herstellung von Parfümflakons für den Parfumeur Francois Coty und zahlreiche luxuriöse Dufthäuser wie Roger&Gallet oder Worth.

Nach dem Ersten Weltkrieg befasste sich der begabte Künstler mit Glaskreationen, die er selber entwarf und anfertigte. Laliques Glaskunststücke wurden erstmals als „Art Déco“ bezeichnet. Heißbegehrt und qualitativ auf höchstem Niveau präsentierten sich Laliques einzigartige Meisterwerke. Doch das erste Parfüm unter seinen Namen kam erst nach seinem Tod, im Jahre 1992 auf den Markt. „Lalique Pour Femme“ eröffnete den Erfolgsweg auf dem internationalen Parfümeriemarkt für Lalique. Bemerkenswert sind nicht nur die exklusiven Düfte, die historischen Flakons sind mindestens ebenso begehrt und hochangesehen.