Akillis
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Akillis

Vor bereits 100.000 Jahren entdeckten Menschen die Kraft des Schmucks. Sie verwendeten Muscheln, Knochen und Steine, die sie fanden, um somit ihre persönlichen Eigenschaften zu bekräftigten. Schmuckaccessoires besitzen ästhetische Funktionen für den Träger. In der heutigen Bijouterie werden Materialien diverser Art verwendet, den Schmuckvariationen sind keine Grenzen gesetzt. In diesem Sinne handelt auch die französische Juweliermarke Akillis. Moderner und unkonventioneller Stil zeichnet die exklusiven Schmuckobjekte des Labels aus.

Sie war erst 25 Jahre alt, als im Jahr 2007 die gebürtige Französin Caroline Gaspard der Modewelt ihre einzigartigen Designs zu präsentieren beschloss. Sie eröffnete ihre eigene Schmuckmarke unter dem Namen Akillis. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Die explosiven und avantgardistischen Persönlichkeitsmerkmale der Designerin Caroline Gaspard beeindruckten die Welt der Schönen und Reichen. Mit dem außergewöhnlichen provokativen Stil definierte Akillis den Schmuck auf eine neue Art und Weise. Modern, sexy und dennoch kühn und entschlossen ist die Modedesignerin Gaspard – diese Eigenschaften lebt sie in ihrem Schmuck aus. Auf der Suche nach neuen Inspirationen für ihre Designs, arbeitete die Akillis-Gründerin Gaspard einige Zeit in der russischen Millionenmetropole Moskau. Sie entdeckte die faszinierende Welt Russlands, eine Welt von jungen Designern mit Herz und Leidenschaft für Luxusschmuck – ganz nach der Philosophie von Akillis. In dieser bedeutenden Entwicklungsphase stellte die Französin fest, dass man mit spielerischen Aspekten und Risikobereitschaft das Rätsel der Macht des Schmucks lösen kann. Akillis eröffnete erste Filiale in Moskau und veröffentlichte erstklassige Kollektionen, wie Bang Bang, Puzzle und AK. Eine 9 mm Kugeln von Kalaschnikow illustriert bei der AK-Kollektion die risikofreudige und zeitgenössische Persönlichkeit von Akillis. Im Jahr 2010 erwirtschaftete sich Frau Gaspard ein Studio in Lyon und stellte 170 kreative und modebewusste Köpfe ein. Bis zum heutigen Tage ist das der Unternehmenssitz von Akillis, wo die stilvollen Schmuckaccessoires entwickelt und hergestellt werden. 

Bei der Herstellung von Akillis-Schmuck spielen zwei wesentliche Faktoren die entscheidende Rolle. Mit Sachverstand und innovativen Ideen werden Schmuckaccessoires nach der traditionellen französischen Schmuckkunst hergestellt, mittels modernsten Techniken unserer Zeit. In der hauseigenen Werkstatt werden herkömmliche Herstellungsverfahren, wie das Wachsausschmelzverfahren neben den modernsten Technologien eingesetzt -  vom Laserschweißen bis hin zu Wasserstrahlpoliermaschinen. Das ermöglicht Akillis die Schmuckproduktion von A bis Z und ohne Ausnahmen in Frankreich durchzuführen. Hochwertige Materialien, wie feinstes Gold und Silber, Platin und Titan werden auf eine ästhetische Weise mit edlen Juwelen vereint. Exotische Reptilien-Lederarten bekräftigen die Aussage der Luxusmarke Akillis. Atemberaubende Kollektionen wie Python – eine Hommage der ägyptischen Mythologie, zu Ehren der Pharaonin Cleopatra VII. - revolutionieren mit schlangenförmiger Geometrie und feinsten Details die Luxuskultur. Faszinierende Linien von Akillis bieten für Frauen und Männer ein breites Spektrum vom wertvollen Schmuck auf dem gehobenen Niveau. Seit 2013 betreibt Akillis eine Boutique in der Rue Saint-Honoré in Paris. Individuelle Kreationen mit weißen und schwarzen Diamanten, Saphiren in diversen Farbtönen und mystische Designer-Schmuckaccessoires werden in der Boutique Akillis und bei BREGNER Luxury & Lifestyle präsentiert. Akillis – moderner Luxus von höchster Qualität, made in France.